Baby Fieber

Alles Rund ums Baby & Kind

Bücher: Jedes Kind kann schlafen lernen

13.04.10 (Shopping)

Jedes Kind kann schlafen lernen, dieses ist nicht nur der Buchtitel sondern auch ein oft ersehnter Wunsch von Eltern. Denn ein ständiges auffwachen und unruhiges schlafen kann auf Dauer an die Substanz gehen. In diesem schönen Buch Endlich wieder schlafen lernen, erfahren Sie wie Sie Schritt für Schritt Ihr Kind zum durschlafen bringen. Ein Buch welches natürlich auch nur dann Erfolg hat, wenn man die Ratschläge befolgt und auch Konsequent handelt.

Kinder brauchen Rituale, denn dann ist für Sie alles so wie immer. Also verstehen Sie dieses Buch als Ratgeber und Unterstützung und nicht als Allheilmittel.

Jedes Kind kann schlafen lernen

In diesem Buch finden Sie viele Fallbeispiele von Eltern die nach diesen Ratgeber bzw. dieser Methode Ihr Kind endlich wieder zum schlafen gebracht haben. Häufig belastet das Schlafverhalten des Kindes auch die Beziehung sowie die Alltägliche Arbeiten. Kommen Sie mit diesem Buch wieder zur Ruhe.

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Fisher-Price Baby – K4562 – Rainforest Erlebnisdecke

12.04.10 (Shopping)

Kunden Meinung:
 

Kunden Meinungen: (90)
Verkäufer: Amazon
Sehr schöne Rainforest Erlebnisdecke von Fisherprice. Ideal für Babys zum Entdecken. Diese tolle und günstige Erlebnis- sowie Krabbeldecke von Fisher Price, wird Ihrem Baby gefallen. Die wunderschönen Farben, sowie das Spielzeug sind ideal für Ihre Baby.

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Baby Klamotten

09.09.09 (Papa sag 'ma was)

Baby Klamotten im Überfluss, so sollte eigentlich die Überschrift lauten. Es ist unfassbar was wir in unseren Kleiderschränken, Tüten, Koffern, Schubladen – kein Ahnung wo, überall finde ich Baby Klamotten.

Gut, ich bin auch der Meinung das man Baby Klamotten braucht, aber in diesen Mengen ?
Ich meine das reicht ja für eine ganze Batterie an Babys, was wir zuhause alles habe, geht das einigen Männern hier auch noch so, oder übertreibe ich da einfach nur Maßlos ?


Wenn wir Samstags in der Stadt sind, dann kommen wir meistens mit gefüllten Händen nach Hause, aber nichts für mich dabei, ich trage weiterhin mein einziges Paar Schuhe und und unsere kleine bekommt neue Klamotten, hat ja nicht genug :-)

Das Problem ist wohl auch, das die Baby Klamotten recht günstig sind und so meine Frau immer wieder davon angetan ist, direkt Tüten weise das Zeug einzukaufen. Ich versuche schon immer um die Baby Geschäft einen Bogen zu machen :) – klappt aber leider nicht immer, bin wohl durchschaut worden !

Zu Hause geht dann das einkleiden los, da wird das Baby erstmal 10x umgezogen um zu gucken ob es auch passt.
HALLLLOOOO – jemand zu Hause???

Da stehen Größen drauf, natürlich passt das wenn man die Anziehsachen in der passenden Größe gekauft hat. Zumindestens vorrübergehend, denn meistens wachsen die kleinen Scheißer ja Ruck Zuck aus den Sachen raus und man marschiert los um neue Baby Klamotten zu kaufen.

Meine Befürchtung ist nur das das ja nicht weniger wird, sonder immer teurer – Hauptsache die Frauen haben Spass :D

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Notfälle beim Säugling und Kleinkind und wie sie richtig reagieren.

19.08.09 (Tipps und Tricks)

Aufgeschlagene Knie, Stürze, Prellungen oder Verbrennungen, Kinder sind besonders anfällig für solche Verletzungen. Besonders wichtig ist es dann zu wissen, wie man richtig reagiert.
In besorgniserregenden Notfällen, wie Kreislauf-oder Atemproblemen, sind sofortige Maßnahmen zu ergreifen.

Schürfwunden:
Schürfwunden sind schnell entstanden, wenn das Kind beim Laufen, Klettern oder Radfahren einmal unglücklich hinfällt. Auch wenn die Wunden zunächst schlimm aussehen, so ist meist nur die obere Hautschicht betroffen. Solche kleineren Verletzungen heilen schneller an der frischen Luft. Reinigen Sie die verschmutze Wunde mit einem sauberen Tuch und tupfen diese bei Bedarf mit einem Desinfektionsmittel ab. Bei größeren Wunden können Sie ein Pflaster draufkleben.

Blutende Wunden:
Hat sich ihr Kind beispielsweise an einer Glasscherbe verletzt, kann es zu starken blutenden Wunden kommen. Wird die Blutung nicht schwächer oder hört auf, indem Sie ein Tuch draufdrücken, so sollten Sie schnell einen Arzt aufsuchen, denn tiefe, blutende Wunden müssen in der Regel genäht werden.

Prellungen und Verstauchungen:
Prellungen und Verstauchungen zeigen sich in der Regel durch eine Schwellung an der betroffenen Stelle. Nachdem Sie ausgeschlossen haben, dass es sich um einen Knochenbruch handelt, kühlen Sie die schmerzende Stelle mit Kühlelementen oder kalten Umschlägen. Achten Sie darauf, dass betroffene Körperteile nicht bewegt werden.

Knochenbrüche:
Da die Knochen der Kinder noch flexibel sind, kommt es nicht so häufig zu Knochenbrüchen wie bei Erwachsenen. Da sich Knochenbrüche nicht immer leicht von Prellungen oder Verstauchungen unterscheiden lassen, achten Sie auf unnatürliche, verdrehte Haltungen an der betreffenden Stelle. Ihr Kind sollte sich möglichst wenig bewegen. Versuchen Sie niemals den Bruch selbst einzurenken, sondern suchen Sie schnellst möglichst das Krankenhaus auf. Ist der Bruch nicht eindeutig erkennbar, wird meist geröntgt.

Kopfverletzungen:
Ist ihr Kind auf den Kopf gefallen, so kann es manchmal zu einer Gehirnerschütterung oder ernsthaften Verletzungen kommen. Deswegen ist es wichtig, dass Sie mit ihrem Kind in jedem Fall den Arzt aufsuchen. Die nächsten 24 Stunden sollten Sie ihr Kind genau beobachten. Ist ihm schwindelig, erbricht es oder hat es Kopfschmerzen, könnte eine Gehirnerschütterung dahinter stecken. Hier hilft nur ruhen. Bitte nicht fernsehen oder Büchen anschauen lassen.

Verbrennungen:
Ist es zu einer Verbrennung oder Verbrühung gekommen, kühlen Sie betroffene Stelle mit kaltem ( nicht eiskaltem ) Wasser für etwa 15 Minuten. Hat der Schmerz nachgelassen, die beschädigte Haut am besten mit einem sterilen Tuch oder einer Rettungsfolie abdecken und einen Arzt aufsuchen. Bitte kein Puder oder Creme auf die Stelle auftragen. Auch Pflaster sind tabu.

Verschlucken:
Hat ihr Kind erst einmal ein Gegenstand oder etwa eine kleine Erdnuss verschluckt, dann ist die Panik meist groß. Nicht selten aber veranlasst die Neugierde des Kindes dazu sich kleine Gegenstände in den Mund zu stecken und zu verschlucken. Bekommt ihr Kind keine Luft mehr, wird es blass oder hustet es, dann legen Sie es sofort über ihre Oberschenkel und klopfen Sie kräftig zwischen die Schulterblätter. Durch die ausgelösten Hustenstöße wird der Gegenstand meist heraus befördert. Ansonsten suchen Sie bitte schnell den Notarzt auf.

Stromunfall:
Hat ihr Kind einen Stromanfall erlitten, so unterbrechen Sie sofort den Stromkreis, indem Sie Stecker ziehen und die Sicherung ausschalten. Fassen Sie ihr Kind bitte nicht direkt an, sondern bewegen Sie es mit einem nicht leitenden Gegenstand ( z.B. Besenstiel aus Holz ) von der Gefahrenquelle weg. Suchen Sie sofort einen Notarzt auf. Es könnten innere Verletzungen aufgetreten sein.

Vergiftungen:
Alle gefährlichen Substanzen, wie z.B. Medikamente, Putzmittel oder Zigarettenstummel, gehören für Kinder unerreichbar zu verstauen. Ist es trotz aller Sicherheitsvorkehrungen doch zu einer Vergiftung gekommen, so handeln Sie schnell. Kontrollieren Sie den Mundraum auf verbleibende Reste und entfernen Sie diese. Stellen Sie Giftreste und Erbrochenes sicher und rufen sofort den Notarzt oder die Giftnotrufzentrale an.


Pseudokrupp:
Kommt es bei Ihrem Kind zu einem Pseudokruppanfall, so versuchen Sie zunächst ihr Kind zu beruhigen. Bringen Sie es in eine aufrechte Haltung und sorgen Sie für Frischluft. Auch Wasserdampf kann Linderung verschaffen. Sorgen Sie auch während des Schlafes für kalte und feuchte Luft, indem Sie kalte Handtücher ins Zimmer hängen und das Fenster geöffnet lassen. Kontaktieren Sie in besonders besorgniserregenden Fällen den Notarzt.

Atemnot:
Atemnot kann ausgelöst werden durch Pseudokrupp, Asthma, beinahe Ertrinken oder das Verschlucken von kleinen Gegenständen. Versuchen Sie Ruhe zu bewahren und das Kind zu beruhigen. Verschaffen Sie sich rasch einen Überblick und rufen den Notarzt an. Kontrollieren Sie den Puls ihres Kindes, bringen Sie es in die stabile Seitenlage, öffnen Sie den Mund des Kindes und beginnen mit der Mund-zu-Mund (-zu Nase ) –Beatmung, bis der Notarzt eintrifft. Bei einem Herzstillstand beginnen Sie gleichzeitig mit Herzmassage.
Den Puls des Babys oder Kleinkindes kontrollieren Sie am besten in der Leiste oder der Innenseite des Oberarms. Bei älteren Kindern am Hals.

Notfallnummern:
Bringen Sie alle Notfallrufnummern sichtbar am Telefon an.
Kinderarzt:
Notdienst in der Umgebung:
Rettungsdienst: 112
Giftnotruf in Bonn: 0228- 19240
Giftnotruf in Berlin: 030-19240

Bei einem Anruf folgen Sie diesen Leitfragen:
WER ist betroffen?
WAS ist passiert?
WO befinden Sie sich?
WANN ist es passiert?

Vermeiden Sie Unfallgefahren im ersten und zweiten Lebensjahr mithilfe folgender Checkliste:

  • Steckdosensicherung anbringen
  • Lassen Sie ihr Baby keine Sekunde auf dem Wickeltisch alleine. Daher alle benötigten Utensilien in Reichweite aufbewahren.
  • Giftige Zimmerpflanzen entfernen.
  • Medikamente, Putzmittel, Tabakwaren etc. nicht frei herumliegen lassen, sondern an unerreichbaren Stellen aufbewahren.
  • Spitze, kleine und schwere Gegenstände/Spielzeug aus dem Weg schaffen.
  • Verwenden Sie nur TÜV-geprüfte Auto-Kindersitze und Hochstühle.
  • Senken Sie die Matratze im Gitterbett, sobald sich das Kind alleine aufrichten kann.
  • Benutzen Sie keine Lauflernhilfen.
  • Schnullerketten, Halsketten, Schnüre u.ä. nie beim Kind lassen, sondern nur unter Aufsicht damit spielen lassen.
  • Fenster absichern. Lassen Sie nachträglich Schösser anbringen.
  • Herdplattensicherung anbringen.
  • Scheren, Messer und gefährliche Küchenutensilien fürs Kind unerreichbar verstauen.
  • Möbel kippsicher anbringen.

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Kindererziehung

10.08.09 (Tipps und Tricks)

Kindererziehung ist immer eine große Herausforderung für Eltern. Gerade beim ersten Kind kommen Eltern häufig Zweifel über die eigenen Erziehungsfähigkeiten. Eine große Zahl von Erziehungsratgebern versuchen Eltern einen Leitfaden an die Hand zu geben, doch Eltern die sich versuchen streng an Leitlinien eines Ratgebers zu halten, stoßen häufig sehr schnell an die eigenen Grenzen. Selbst ausgebildete Pädagogen und Erzieher stoßen bei der Kindererziehung immer wieder an ihre Grenzen, sobald es um den eigenen Nachwuchs geht.

Um „richtig“ zu erziehen, sollten Eltern nicht nur nach Plan vorgehen, sondern auch der eigenen Intuition folgen, denn Erziehung kann individuell sehr unterschiedlich aussehen, da auch der Charakter des Kindes mit berücksichtigt werden muss. Natürlich gehört auch Konsequenz zu jeder Erziehung dazu, denn wer Regeln aufstellt, der sollte diese auch konsequent vertreten. Wichtig für Elternpaare ist hier, dass eine Linie vertreten wird und nach Möglichkeit sollte diese Linie auch von anderen Bezugspersonen aufgenommen werden, denn nur so haben Kinder die Möglichkeit sich zu orientieren. Klare Richtlinien geben Kindern die benötigte Sicherheit und so sollten die Richtlinien liebevoll durchgesetzt werden. Nach Möglichkeit sollten Verbote auch altersentsprechend erklärt werden, denn nur wenn Kinder lernen, weshalb sie etwas nicht tun sollen, schaffen sie es sich dauerhaft daran zu halten.

„Richtige“ Kindererziehung sorgt dafür, dass Kinder zu eigenständigen Persönlichkeiten heranwachsen können und altersentsprechend lernen eigene Entscheidungen zu treffen. Letztlich tragen Eltern mit ihrer Erziehung dazu bei, ob ihre Kinder sich später einmal selbstständig in der Welt zurechtfinden und sich Werte entsprechend festigen, sodass das Kind auch in Gruppensituationen sich an die erlernten Regeln hält. Kindererziehung ist im Großen und Ganzen gesehen nicht immer einfach, doch wer letztlich an den eigenen Richtlinien festhält, erleichtert seinem Kind die Orientierung und vermeidet dauerhaft Konflikte.

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Ängste in der Schwangerschaft

10.08.09 (Schwangerschaft)

Baby-Walz Deutschland

Ängste in der Schwangerschaft sind keine Seltenheit und gerade bei Erstgeberenden häufig sehr ausgeprägt. Selbstzweifel und Unsicherheit machen sich häufig breit und die Sorge um den Nachwuchs kennt keine Grenzen. Ob die Sorge um die Gesundheit des Kindes, die Sorge eine gute Mutter zu sein oder die Angst vor dem Geburtsschmerz, die Liste scheint endlos lang und häufig folgt eine Angst der anderen. Dabei sollte die Schwangerschaft eher eine Zeit des Glückes sein, doch nicht immer kommt man in der Schwangerschaft mit den eigenen Ängsten alleine klar.

Erster Schritt ist es sich darüber klar zu werden, welche Ängste überhaupt Berechtigung haben, denn häufig fallen Ängste schon in sich zusammen, wenn man sich mit Ihnen befasst und nicht versucht sie zu verdrängen. Gerade die menschlichen Urängste, die angeboren sind, werden häufig in der Schwangerschaft wieder präsent, denn eine Schwangerschaft weckt die Urinstinkte. Wer sich seinen Ängsten stellt, der tut sich und seinem Kind etwas Gutes, denn auch seelischer Stress wird auf das ungeborene Kind übertragen. Für viele Angstauslöser gibt es in der Realität eine Lösung, so gibt es bei Ängsten, die sich auf die finanzielle Belastung beziehen, Hilfen vom Staat oder auch von Caritativen Einrichtungen. Ängste, die die eigene Gesundheit und die Gesundheit des Ungeborenen betreffen, sollten mit dem behandelnden Arzt besprochen werden, denn auch hier lässt sich die Angst oft entschärfen. Ängste die die Partnerschaft betreffen, sollten auch offen angegangen werden, denn häufig spielen in der Schwangerschaft die eigenen Gefühle einen Streich und die eigene Unsicherheit überträgt sich auf den Partner.

Gerade in der Schwangerschaft sollte man sich seinen Ängsten stellen, denn durch den Versuch diese zu verdrängen, werden diese in der Regel noch verstärkt. Entspannungsübungen können helfen das seelische Gleichgewicht zu erlangen und entspannt durch die Schwangerschaft zu gehen. Schwangere sollten ihre Ängste immer offen aussprechen, denn so nimmt man den Ängsten den Schrecken und häufig reicht es aus, die eigenen Ängste mit einer Person des Vertrauens zu besprechen, um über die eigenen negativen Gedanken wieder hinwegzukommen.

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Augenringe statt Ehering…

07.08.09 (von Mutter zu Mutter)

….denn ist der Nachwuchs ersteinmal da, herrscht in den meißten Schlafzimmern flaute.

Eheliche Zärtlichkeiten und Kuscheleinheiten werden verdrängt von dem nach Aufmerksamkeit verlangendem Neugeborenen. Und Aufmerksamtkeit braucht es eine ganze Menge. Ständig muss getröstet, gestillt, getragen, gesungen, gepuckt und geliebt werden-ohne Pause. Besonders kräftezerrend ist es, wenn auch in der Nacht ungeteilte Zuneigung erforderlich ist.  Zu Anfang kennt das Neugeborene noch keinen Tag-Nacht-Rhythmus. Zwar hat es einen eigenen Schlafrhythmus,  der aber nicht unbedingt mit denen der Eltern konform ist.  Erst mit der Zeit lernt es immer längere Stunden am Stück zu schlafen, und schließlich durchzuschlafen. Von Durchschlafen spricht man, wenn das Baby eine Mahlzeit verschläft. In der Regel sind die meißten Babys mit dem 1. Geburtstag so  weit, dass sie 12 Stunden am Stück schlafen.

Soviel zur Theorie,  denn dass nicht alle Babys ein bestimmtes Schema erfüllen, ist fast selbsterklärend. So gibt es die Wunderbabys, die schon seit der Geburt in der Nacht 12 Stunden schlafen, idealerweise von 19 Uhr-7 Uhr.


Dann gibt es Solche, die die ersten 3 Monate die eine oder andere Nacht kollickenderweise die gesamte Nachbarschaft wachschreien, ab dem 4. Monat dann aber seelig sind, den Weltschmerz verarbeitet haben, und schließlich durchschlafen.

In die 3. Kategorie hören all diejenigen Babys, bei denen es genau umgekehrt ist.

Und dann gibt es schließlich noch diese, die noch weit nach ihrem 1. Geburtstag keinen elternfreundlichen Rhythmus gefunden haben. Hier stellt sich jedoch die Frage, inwieweit die Eltern daran Mitschuld tragen. Ist es in den ersten Monaten überlebenswichtig auf alle Bedürfnisse des Babys unverzüglich zu reagieren, kann einem dieses Verhalten spätestens mit  dem 1. Geburtstag zum Verhängnis werden. Verlangt der Nachwuchs Nachts immer noch mehrmals die Brust oder die Flasche, schreit, wenn es den Schnuller verliert oder fordert bei jedem Aufwachen in den Schlaf getragen zu werden, dann sollte man sein eigenes Verhalten dringend überdenken, um dem Kind zu einem gesunden Schlaf zu verhelfen. Unterstützung erhält man u.a. durch den virtuellen Austausch mit anderen Augenringengeplagten Müttern. Vielleicht kann auch die ein oder andere Fachlektüre Abhilfe verschaffen.

Aber auch ohne eigene Schuld, kommt es nicht selten vor, dass der Nachwuchs noch weit nach dem 2. Geburtstag die eigene Nachtruhe, und damit das eheliche Zusammensein, stören kann. Zuerst sind es die wachsende Zähne, dann das Austesten eigener Grenzen, die Angst vor dem Monster unterm Bett oder schließlich das Bedürfnis nach Nähe-im Elternbett.

Ist der Nachwuchs den zarten Kinderschuhen entwachsen, um die Füße in die ersten hochhackigen Pumps, oder quadratlatschigen angesagten und unbezahlbaren Sportschuhe zu stecken, dann kommen Sie wieder, die Schlafprobleme.

Kinder ändern alles. Am Anfang steht da der komplette Verlust der eigenen Persönlichkeit. Es bleibt meißt nur noch Zeit für das Stillen der eigenen Grundbedürfnisse, Schlaf ausgeschlossen. Die Liebe muss nun geteilt werden. Der Partner kommt dabei oftmals zu kurz. Die Natur hat es so eingerichtet, dass ein Neugeborenes beinahe die komplette Gefühlswelt der Mutter einnimmt, und das ist auch gut so. Hat man sich erst einmal an den neuen Lebensabschnitt gewöhnt, so ist es aber auch wichtig sich wieder Zeit für den Partner zu nehmen, auch wenn es nicht mehr so wird, wie gewohnt. Nicht schlechter, sondern anders. Irgendwie ein Stück erwachsener und vielleicht spießiger.

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Kindstod – 10 vorbeugende Maßnahmen

07.08.09 (Tipps und Tricks)

Kindstod – Die optimale Schlafumgebung

Im Zuge der Vorbeugung des plötzlichen Kindstods ( engl.: SIDS Sudden Infant Death Syndrome) ist es unbedingt erforderlich sich an folgende Empfehlungen zu halten:

  • rauchfreie Umgebung schaffen, auch bereits in der Schwangerschaft
  • stillen Sie ihr Kind mindestens die ersten 6 Monate
  • Bauchlage vermeiden. Rückenlage ist besser
  • Verwenden Sie immer einen passenden Schlafsack, niemals Kissen, Decken, Nestchen oder Lammfelle ins Bett legen
  • keine Mützchen oder Söckchen anziehen
  • die optimale Raumtemperatur liegt bei 16-18 Grad
  • feste, luftdurchlässige Matratze benutzen. Von gebrauchten Matratzen ist abzuraten
  • ein Stofftier oder Kuscheltuch reicht
  • lassen Sie ihr Baby nicht im eigenen Zimmer, sondern in ihrem Schlafzimmer schlafen
  • reagieren Sie zügig auf das Schreien ihres Baby, es soll nicht das Gefühl haben alleingelassen zu werden

Auch das Saugen an einem Schnuller kann eine vorbeugende Maßnahme sein.
Die genaue Ursache für den plötzlich eintretenden Kindstod ist bis heute ungeklärt. Man geht heute davon aus, dass ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren zu dem Tod des Säuglings führen können.


Hält man sich aber an die offiziellen Empfehlungen kann man das Risiko des Kindstods erheblich einschränken, und schafft so optimale Grundvoraussetzungen für eine optimale Schlafumgebung.

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Fieberkrampf

06.08.09 (Krankheiten)

Fieberkrampf bei Kindern und Babys

Unter einen Fieberkrampf versteht man aus medizinischer Sicht einen zerebralen Anfall. Dieser kann mit plötzlichem Bewusstseinsverlust sowie unkontrollierten Zuckungen der Muskulatur einhergehen. In vielen Fällen flacht der Fieberkrampf innerhalb weniger Minuten von alleine wieder ab. Eltern stehen einem Fieberkrampf häufig hilflos gegenüber. Doch auch, wenn es schwerfällt, ruhig zu bleiben, so ist es doch wichtig Ruhe zu bewahren, denn nur so kann die Situation richtig eingeschätzt werden.


Circa 2 bis 5 Prozent aller Kinder in Europa sind von Fieberkrämpfen betroffen, jedoch treten diese vor dem 7. Lebensmonat und nach dem 5. Lebensjahr eher selten auf. Für Eltern ist es wichtig klar zu sehen, wie sich der Fieberkrampf entwickelt. Auch wenn Fieberkrämpfe meist sehr schlimm aussehen, so ist es doch so, dass 90 Prozent aller Fieberkrämpfe einfache Fieberkrämpfe sind und innerhalb weniger Minuten sich die Krämpfe wieder lösen. Wichtig ist es nicht zu versuchen die Zuckungen zu stoppen, da sich sonst das Kind verkrampft. Spitze Gegenstände sollten aus der Umgebung allerdings entfernt werden, da sonst Verletzungsgefahr besteht. Grundsätzlich sollte beim ersten Fieberkrampf eines Kindes der Notarzt gerufen werden, denn hier können sich auch epileptische Anfälle dahinter verbergen. Sollte nach 10 Minuten der Fieberkrampf sich nicht lösen, injiziert der Arzt ein krampflösendes Mittel.

Bei Kindern, die generell zu Fieberkrämpfen neigen, muss nicht immer ein Notarzt hinzugerufen werden, aber es sollte eine Beratung durch den behandelnden Arzt erfolgen. Bei häufiger auftretenden Fieberkrämpfen sollten Eltern immer Rectiole mit einem krampflösenden Wirkstoff vorrätig haben. Nur wenn der Fieberkrampf länger als 10 Minuten andauert, sollten Eltern zu Medikamenten greifen, ansonsten ist es wichtig das Kind zu beruhigen und zu versuchen das Fieber zu senken. Sollte das Kind sich übergeben müssen, so ist die stabile Seitenlage das einzig sinnvolle, denn nur durch Erbrochenes kann bei einem Fieberkrampf Erstickungsgefahr drohen. Bei dem Krampfanfall selbst kommt es in keinem Fall zu einem Sauerstoffmangel, sodass Eltern beruhigt sein können.

Grundsätzlich sollte bei Babys, beim ersten Fieberkrampf, schnell ein Arzt hinzugezogen werden. Neigen Kinder generell zu Fieberkrämpfen genügt die Versorgung durch die Eltern, bei der die Senkung des Fiebers im Mittelpunkt stehen sollte.

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Babysitter

04.08.09 (Babysitter)

Kann ich mein Kind einem Babysitter überlassen?

Viele junge Eltern kennen das Problem: Endlich ist der heiß ersehnte Nachwuchs da und bereitet viel Freude. Aber so schön das Familienleben auch ist, ab und zu sehnt man sich nach einer Auszeit und möchte mal wieder etwas unternehmen. Also muss ein Babysitter her, auch wenn die Eltern gerade zu Beginn häufig ein schlechtes Gewissen dabei haben.
Selbstverständlich sind hin und wieder auch die stolzen Großeltern oder andere Verwandte gern dazu bereit, auf das Kind aufzupassen, sofern sie in der Nähe leben.
Aber das geht eben nicht immer, und dann braucht man doch einen richtigen Babysitter.


Worauf sollte ich bei der Auswahl eines Babysitters achten?

Eine Frage, die sich häufig stellt, ist, welches Alter der Babysitter haben sollte. Kann ich mein Kind bedenkenlos der Schülerin aus der Nachbarschaft überlassen, die sich mit dem Babysitting ein paar Euro zu ihrem Taschengeld hinzu verdienen möchte? Oder sollte ich lieber einen professionellen Babysitter beauftragen?
Sicherlich kommt es dabei auch auf das Alter des Kindes an und darauf, ob ihr Kind im Allgemeinen eher ruhig durch schläft oder auf Ihre Abwesenheit oder Fremde mit Unruhe oder Angst reagiert. Im zweiten Fall ist auf jeden Fall ein Babysitter mit Erfahrung gefragt – eine Frau, die bereits selbst Mutter ist. Auch gegen die Schülerin ist nicht unbedingt etwas einzuwenden, sofern sie schon genügend Erfahrung in der Betreuung ihrer kleinen Geschwister sammeln konnte und schwierigen Situationen gewachsen ist.

Wichtig ist vor allem, nicht zu kurzfristig nach einem geeigneten Babysitter zu suchen. Denn dann bleibt genügend Zeit, den potenziellen Babysitter zu einem Gespräch oder sogar einem Testlauf unter Aufsicht einzuladen. So können Sie gleich sehen, Sie Ihr Kind in seiner Obhut sicher aufgehoben wissen und die Chemie stimmt – auch und vor allem zwischen Kind und Babysitter.

Um dem Babysitter das Leben zu erleichtern, können Sie ihm gleich alles Notwendige zeigen. Wo befinden sich Windeln und Babynahrung, wo das Telefon?
Und wenn dann tatsächlich der erste Einsatz des Babysitters bevorsteht, vergessen Sie nicht, einen Zettel gut sichtbar zu hinterlassen: Mit Ihrer Handynummer und vielleicht weiteren wichtigen Informationen.

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