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Ängste in der Schwangerschaft

10.08.09 (Schwangerschaft)

Baby-Walz Deutschland

Ängste in der Schwangerschaft sind keine Seltenheit und gerade bei Erstgeberenden häufig sehr ausgeprägt. Selbstzweifel und Unsicherheit machen sich häufig breit und die Sorge um den Nachwuchs kennt keine Grenzen. Ob die Sorge um die Gesundheit des Kindes, die Sorge eine gute Mutter zu sein oder die Angst vor dem Geburtsschmerz, die Liste scheint endlos lang und häufig folgt eine Angst der anderen. Dabei sollte die Schwangerschaft eher eine Zeit des Glückes sein, doch nicht immer kommt man in der Schwangerschaft mit den eigenen Ängsten alleine klar.

Erster Schritt ist es sich darüber klar zu werden, welche Ängste überhaupt Berechtigung haben, denn häufig fallen Ängste schon in sich zusammen, wenn man sich mit Ihnen befasst und nicht versucht sie zu verdrängen. Gerade die menschlichen Urängste, die angeboren sind, werden häufig in der Schwangerschaft wieder präsent, denn eine Schwangerschaft weckt die Urinstinkte. Wer sich seinen Ängsten stellt, der tut sich und seinem Kind etwas Gutes, denn auch seelischer Stress wird auf das ungeborene Kind übertragen. Für viele Angstauslöser gibt es in der Realität eine Lösung, so gibt es bei Ängsten, die sich auf die finanzielle Belastung beziehen, Hilfen vom Staat oder auch von Caritativen Einrichtungen. Ängste, die die eigene Gesundheit und die Gesundheit des Ungeborenen betreffen, sollten mit dem behandelnden Arzt besprochen werden, denn auch hier lässt sich die Angst oft entschärfen. Ängste die die Partnerschaft betreffen, sollten auch offen angegangen werden, denn häufig spielen in der Schwangerschaft die eigenen Gefühle einen Streich und die eigene Unsicherheit überträgt sich auf den Partner.

Gerade in der Schwangerschaft sollte man sich seinen Ängsten stellen, denn durch den Versuch diese zu verdrängen, werden diese in der Regel noch verstärkt. Entspannungsübungen können helfen das seelische Gleichgewicht zu erlangen und entspannt durch die Schwangerschaft zu gehen. Schwangere sollten ihre Ängste immer offen aussprechen, denn so nimmt man den Ängsten den Schrecken und häufig reicht es aus, die eigenen Ängste mit einer Person des Vertrauens zu besprechen, um über die eigenen negativen Gedanken wieder hinwegzukommen.

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